TAG Heuer Professional Timing RUSH

2013-09-30

RUSH

Gemeinsam mit den Machern von Rush lässt TAG Heuer, offizieller Zeitnehmer von Ferrari in den 1970er Jahren, das wilde und glamouröse goldene Jahrzehnt des Formel-1-Rennsports detailgetreu neu aufleben.

Bei der Umsetzung des von Oscar-Preisträger und Regisseur Ron Howard realisierten Films Rush mit Chris Hemsworth und Daniel Brühl in den Hauptrollen wurde der historische Background des Formel-1-Geschehens von 1976 minutiös nachgebildet. Von den Fahrzeugen bis hin zu den Kleidungsstücken wurde jedes einzelne Detailelement akribisch recherchiert. Seit Le Mans, dem Rennsport-Klassiker aus dem Jahr 1970 mit Steve McQueen, war es bislang keiner großen Hollywood-Produktion mehr gelungen, Action und Glamour der schnellsten Sportart der Welt in derart authentischer Manier einzufangen. Es mag daher kaum überraschen, dass TAG Heuer beim Setting beider Filme eine Schlüsselrolle spielte.
In Rush sind Heuer-Farben und -Wappen auf den Overalls von Niki Lauda (gespielt von Daniel Brühl), dessen Teamkameraden Clay Regazzoni (Pierfrancesco Favino) sowie allen anderen Mitgliedern der Scuderia Ferrari zu sehen ‒ und zwar exakt in der Optik von 1976. Die Schweizer Uhrenmarke, seit 1860 weltweit führender Hersteller prestigeträchtiger Luxus-Chronographen, ist seit 1971 als offizieller Zeitnehmer bei Ferrari unter Vertrag. In den 1970er Jahren ‒ der goldenen Ära der Formel 1 ‒ trug jeder Ferrari-Fahrer einen Heuer-Chronographen mit eingraviertem Namen und Blutgruppe.
In Rush sind die Farben der Marke Heuer erneut entlang der berühmten Rennstrecken zu sehen: Auf dem Nürburgring beim Rennen um den Großen Preis von Deutschland, in Monza beim italienischen Grand Prix sowie beim Abschlussrennen der Saison auf dem japanischen Fuji Speedway.
TAG Heuer stellte für die Filmproduktion auch das damals in der Formel 1 verwendete Zeitmess-System leihweise zur Verfügung. Das von Jack Heuer für Ferrari entwickelte System war das erste mit der Messgenauigkeit einer Tausendstelsekunde und wurde in der Folge von den meisten Rennställen eingesetzt.

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